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Social Innovation – Auf Augenhöhe mit Tech-Innovations

Soziale Innovationen sollten auf gleicher Augenhöhe mit technologischen und sozialen Innovationen wahrgenommen werden, als gleich bedeutsam für die Gestaltung unserer Zukunft. Dies war das Ziel des Genisis Institute seit seiner Gründung im Jahr 2008 und dieses Ziel ist auch unter dem neuen Namen WeQ Institute ein absolut zentrales Leitmotiv der WeQ-Aktivitäten.

Den entscheidenden Impuls für dieses Ziel gab die Verleihung des Friedensnobelpreises im Jahr 2007 an Muhammad Yunus, den Gründer der Grameen Bank und zahlreicher weiterer Social-Innovation- und Social-Entrepreneurship-Projekte wie Grameen Shakti etc., denn mit diesen Beispielen konnte leicht gezeigt werden, wie weltverändernd soziale Innovationen wirken können, insbesondere wenn sie als sich selbst tragende Social Businesses aufgesetzt werden können.

In Abstimmung mit der international führenden Organisation für Social Entrepreneurship, Ashoka, promotete das Genisis Institute ab 2009 den Begriff der “Social Innovations” über den Vision Summit, über Publikationen und bei allen Gesprächen mit Führungspersönlichkeiten in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. der Begriff setzte sich schnell weltweit durch. Ein Meilenstein war die Einladung von 130 international renommierten “sozialen Innovatoren” Anfang 2015 ins Bundeskanzleramt, wo Angela Merkel vor Repräsentanten der führenden technologischen Forschungseinrichtungen verkündete, sie habe erkannt, dass “soziale Innovationen genauso wichtig sind für unsere Zukunft wie technologische und digitale Innovationen.”

Bei allen Vision Summits spielten soziale Innovatoren die Hauptrolle, und zwar nicht nur weltbekannte Pioniere wie Muhammad Yunus, sondern die bereits so überaus zahlreichen sozialen Innovatoren, die u.a. durch Ashoka jedes Jahr neu entdeckt werden.

Laura Haverkamp und Norbert Kunz moderieren die Pitches von zehn sozialinnovativen Social Entrepreneurs.