• Weconomy

Initiative “Economy to Weconomy”

Weitere Informationen: Geno Wequbator – Weconomy Publikationen

Weconomy – das ist ein neues Verständnis von Ökonomie, das ökologische, soziale, individuell potenzialentfaltende und ökonomische Ziele nicht mehr als konkurrierend, sondern als systemisch sich integral wechselseitig stärkend sieht – zur besten gesamtökonomischen Entwicklung wie zur besten Entwicklung jedes Unternehmens und der Gesellschaft insgesamt.

Weconomy – das sind unternehmerische Akteure wie Unternehmen, Gründer, Social Entrepreneurs und andere wichtige gesellschaftliche Organisationen, die erkannt haben, dass soziale Innovationen genauso wichtig und wertvoll sind für ihre Zukunftsfähigkeit wie technologische und digitale und deshalb alle drei in ihrer Einrichtung im Blick haben und vorantreiben.

Der Wechsel von einer Economy zu einer Weconomy wird inzwischen von immer mehr Ökonomen als der neue Quantensprung für Wirtschaft und Gesellschaft im Sinne von Future for All wahrgenommen – wobei Zukunft für alle zugleich Zukunft durch alle bedeutet.

Jeremy Rifkin, seit Jahrzehnten einer der trenderkennungsstärksten Zukunftsforscher der Welt, wartete beim Vision Summit 2014 mit der kühnen These auf, bis 2050 könnte die Hälfte der Weltwirtschaft durch Genossenschaften oder genossenschaftsähnliche Organisationen getragen sein.

Weconomy ist unsere neue Initiative für ein neues genossenschaftliches Jahrhundert, in dem genossenschaftliche Werte und „Genossenschaften 2.0“ eine Schlüsselrolle spielen werden. Gestartet haben wir bisher zwei erste Weconomy-Publikationsprojekte sowie die Geno-Wequbator-Initiative zur Entwicklung einer neuen Generation sozialinnovativer Genossenschaften. Die Perspektive ist in diesem BLOG skizziert: “Evolution zur Weconomy“.

Für Weconomy wurde im Februar 2018 ein Projektbüro beim WeQ Institute eingerichtet, das von Markus Stegfellner (rechts) und Peter Spiegel (links) geleitet wird.

Die Weconomy-Initiative bzw “Economy to Weconomy” wurde gemeinsam initiiert von der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) und dem WeQ Institute. Die ADG nimmt dabei die Rolle des Convenors, des Einladenden, ein und das WeQ Institute die Rolle als Koordinationsbüro in der Startphase. Das gemeinsame Verständnis ist dabei jedoch, dass daraus eine sehr breit getragene Initiative werden soll. Näheres hierzu wird in naher Zukunft in einem Start-Manifest erläutert.